Poesie
aus der Feder von Horst M. Kohl


Tagesvers
Doch will die Zeit uns lähmen, man spottet unser gar,
und viele auch sich schämen an dem, was fest und klar.
Da gilt es fest zu glauben, zu wachsen allezeit, was nie-
mand mög uns rauben der Hoffnung Freudigkeit. 
Christoph Blumhardt  
                        

Es wünscht Ihnen/Euch, einen gesegneten und glücklichen Tag
Ihr/Euer Horst M. Kohl
                              
                                                                               












     





Der Betreiber dieser Homepage


Liebe Freunde, Besucherinnen und Besucher!

Zu meiner Person

Das Licht der Welt erblickte ich am Dienstag, den 25. Januar 1944 in Pillau/Ostpreußen.
Danach verbrachte ich sechsundreißig Jahre in Schweinfurt. Seit 1979 lebe ich in zweiter
Ehe, im unterfränkischen Weinort Wiesenbronn.
Beruflich war ich beinahe meine gesamte Zeit des "Broterwerbs"  im Rettungsdienst tätig.
Neben meiner Dienstzeit betätigte ich mich ehrenamtlich als Ausbilder für Erste-Hilfe und
der Sanitätsausbildung.
Menschen mit geistigen und körperlichen Handikaps lagen mir besonders am Herzen.
Ihnen widmete ich mich im Bereich " Selbstverteidigung " mit Schwerpunkt, Rollstuhlfahrer.
Als ehemaliger Kampfsportler ( Taekwondo, Kickboxen, Judo ) konnte ich auf reichhaltige
Erfahrung zurückgreifen. 
Seit 1995 nun selbst körperlich Schwerbehindert!

Foto v. 25. Januar 2024 ( 80ten Geburtstag)

Horst M. Kohl


 

Des Poeten Gedankenwelt

Die Abendsonne neigt sich tief und tiefer,
Vögel stimmen an, letzte Lieder.
Erste Sterne nehmen am Himmel ihren Lauf,
dem Poeten bewegen Lebensfragen zuhauf.

Antworten auf Fragen des Lebens zu finden, er sich nie scheute,
aus der Vergangenheit, bis in die Tage von heute.
Vieles Erlebte bewegt ihn sehr,
belastet zum Teil, seinen Alltag schwer.

Er fasst, was er fühlt, in Reime,
befriedigende Antworten, fand er bis heute, keine.
So sitzt er täglich da an seinem Tisch und schreibt,
bis er vor Müdigkeit, sich die Augen reibt.


Der Poet, zur Ruhe will er sich begeben,
zum Schlaf sich niederlegen.
Gedanken, " wie gackernde Hühner " ihn nicht ruhen lassen,
in Träumen erscheinen des Krieges schreckliche Grimassen.

Fragen des Miteinander bewegen ihn sehr,
da Menschen sich bereiten das Leben schwer.
Despoten bomben durch Kriege ganze Länder nieder,
Frage: " Wer bleibt der wirkliche Sieger"?

(c) by Horst M. Kohl, Januar 2024
Heimat- und Naturfreund

* * *

Eine Träne mir ins Auge stieg

Als ich besuchte einen Ort aus Kindertagen,
sah ich dort Kräne, Lasten tragen.
Nichts fand ich vor, wie es damals war,
Schwermut ergriff mich, bis unters Haar.

Eine Träne mir ins Auge stieg,
kaputt der Ort, den ich einst hatte lieb.
Ging dort spazieren, schon als fröhliches Kind,
etwas von einst, dort kaum mehr find.

Nur noch Häuser, beinahe bis an den Waldesrand,
mein Bächlein mit neuem Lauf ich fand.
Wird wohl auch nicht mehr lange dauern
bis dieses verschwindet, Planer wohl schon lauern.

Sehnsucht wird bleiben nach meinen Auen,
den verbliebenen Rest, auch ihn wird man noch verbauen.
Einst ein wunderschönes Tal, voller Blütenpracht,
von brutaler Menschenhand, platt gemacht.

Auch höre ich manchen Zeitgenossen klagen,
wie weh darüber ihm das Herz in seiner Brust tut schlagen.
Bleiben also nur noch Bilder der Erinnerung,
und die Lieder die wir dort hatten, auf der Zung`.

Alte Heimat, dich trage ich weiter in meinem Herzen,
was mit dir geschehen, lässt sich nur schwer verschmerzen.

(c) by Horst M. Kohl, 
Heimat- und  Naturfreund

* * * 
Mein Lebensrat
*Schuster, bleib bei deinem Leisten*
Es gab eine Zeit, in der ich wollte etwas sein.
Am Ende brachte es nur Scherereien.
Zwar lohnt sich in gewisser Weise jede Müh`.
Denn,  fürs Leben zu lernen ist es nie zu früh.

Erfahrung wurde gesammelt recht viel.
Auch kennengelernt, Menschen ohne festes Lebensziel.
Etwas sein zu wollen meinten sie, führt nirgendwohin,
auch scheint es ohne Sinn.

Jahre befand ich mich in Amt und Würden,
belastet mit reichlich Bürden.
Musste manchen Wahnsinn schauen,
unter solchen, die mit hehren Worten
(noch heute) um sich hauen.

Nicht alles muss man verstehen,
nicht alles, was im Leben mit uns ist geschehen.
Bald habe ich mein Leben durchlaufen,
muss mich nicht mehr mit Sinnlosigkeiten raufen.
(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat- und Naturfreund
* * * 
 











Was wäre ich ohne dich?
> Meiner lieben Frau -
Treue Gefährtin bist du mir noch heute in allen Lebenslagen.
Gemeinsam lösten wir unsere Lebensfragen.
Wenn mich mein Gehör und Augenlicht nun will verlassen,
wirst du mich dieser Fügung niemals alleine überlassen.

Schwinden  vielleicht auch einst die Sinne mir,
Barmherzigkeit wird es sein, was kommt von dir.
Finde ich mich im Hause nicht mehr allein zurecht, bin verwirrt,
bist du bestimmt, mein guter Hirt.

Dann, wenn ich dich eines Tages nicht mehr erkenne.
Dich, - was Gott verhüten möge - beim falschen Namen nenne.
Auch dann nimmst du mich deine Arme,
und bittest GOTT, dass er UNSER sich erbarme!

P.S.
Froh gestimmt lebt mancher in den Tag hinein.
Bedenken soll er, schon morgen kann es völlig anders sein!






Ruhm
Mancher seinen Namen gerne in der Zeitung liest,
unterschätzt, wie schnell man ihn vergisst.
Denn, wer nicht erfüllt, was er verspricht,
verliert geschwind sein Angesicht.

Ruhm erreicht, wer lebt in Ehrlichkeit und mit Verstand.
Auf dem Weg zu Glanz und Gloria, mancher in Unmoral versank.
Besser ist es, man bleibt auf der Tugend Pfad,
mit solcher Lebensweise man noch nie daneben lag.

Oft ist zu hören, wie schwer das Leben sei,
erst wenn du was bist, sei es damit vorbei.
Wer so denkt, betreibt der Wahrheit Tod,
degradiert sich selbst zum Idi..
(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat- und Naturfreund

* * *

O HERR, lass Frieden werden

Seelen Schmerzen!
Zerbrochen, vieler Mütter Herzen.
Väter wissen nicht mehr ein noch aus,
denn still geworden ist`s im Haus.

Kriege, nur Herzblut raubten,
da Menschen irgendwelchen >Führern< glaubten.!
Verflucht sei jeder Krieg,
denn keiner trägt davon den Sieg!
Doch gesegnet ist, wer sich vor Hass verschließt,
niemals auch, auf andere Menschen schießt!

(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat-und Naturfreund
* * * 

Tränen

Wer schon möchte solche sehen?
Ausgelöst durch bitterem Geschehen.
Wem interessieren fremder Menschen SEELEN-Leiden heutzutage?
Wer noch befasst sich aus Menschenliebe mit anderer Leute Plage?

Menschen trachten nach Vergnügen,
statt in Nächstenliebe sich zu üben.
Anstelle auszuhalten in Demut und Geduld,
laden nicht wenige, auf sich Schuld.

Der Mensch, was ist er schon?
Mancher gar betrachtet sich, als der Schöpfung Kron`!
Machtverlangen, es ist uralt.
Wer davon betroffen, nichts anderes ist, als eine traurige Gestalt!

Dergleichen hinterlassen Tränen.
Wollen sich für ihr Verhalten auch nicht schämen.
Solche gehen einen unheilvollen Weg,
entlang, ihrem schmalen Lebenssteg.

(c) by Horst M. Kohl. Juli 2024
Heimat- und Naturfreund 

* * * 

Auf deutschem Boden

Nuklearraketen um unsere Freiheit zu schützen?
Man fragt sich, wem soll solcher Wahnsinn nützen?
Bereit sein zur Vernichtung; auf wessen Geheiß?
Friedenssicherung um solchen Preis?

Über Jahrzehnte wurde uns Frieden gepredigt,
Haben sich gewisse Leute jeglicher Moral entledigt?
Zieht man Bilanz,
sieht vor seinem geistigen Auge den Totentanz!

Schaut sie euch an die Gesichter,
welche entscheiden, was gut ist, für unser Land, als Richter.
Raketen hin - Raketen her,
was man uns auftischt, zu glauben ist es schwer.

Ehrfurcht vor jeglichem Leben,
täglich neu nach Frieden streben.
Solchem soll gelten, aller Menschen Bemühen!

(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat- und Naturfreund
* * *

Gedanken zu einem neuen Tag

Nichts ist zu hören.
Kein Laut will die Ruhe stören.   
Die Natur scheint sich eine Pause zu gönnen.  
Etwas, was Menschen scheinbar heutzutage, nicht mehr können.

Zaghaft erscheinen erste Sonnenstrahlen.
Lerchen jubelnd, mit Gesang, herrlich prahlen.
Beeindruckt halte ich den Atem an,
um dem HERRN zu danken, wie für mich der Tag begann.

Wie schön wäre doch die Welt?
In der sich kein Mensch mit tiefen Sorgen quält.
In der sich Völker gegenseitig trauen,
sich ohne Argwohn, in die Augen schauen.

(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat- und Naturfreund

* * * 

HEIMAT  

Heimat, bist mir fremd geworden.
Blicke ich zurück, zogen durch Straßen keine wilden Horden.   
Dein Angesicht - mir einst vertraut - es ist nicht mehr.
Ja viele Jahre ist es schon her!

Polizisten wurden noch geachtet.
Heute nach deren Gesundheit/Leben wird getrachtet.
Willst du als Bürger anderer Meinung sein?
Vorsicht, sonst schlägt man dir den Schädel ein.

Heimat, du bist mir fremd geworden.
Lange schon trage ich in mir Sorgen.
Ob alt, ob jung, Menschen fürchten um ihre Sicherheit,
auch mit dem Gesundheitswesen ist`s nicht weit.

Heimat, für mich kein Nebelwort.
Heimat, einstmals mein Wohlfühlort!
Heimat, wo ich einst gelebt als Kind,
in solchem Frieden, ich dich niemals wieder find`.

(c) by Horst M. Kohl, Juli 2024
Heimat- und Naturfreund

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Dein wahrer Schatz

Sei fröhlich und singe,    
freue dich auch über kleine Dinge.
Ob die Sonne scheint oder nicht,
ich wünsche dir immer ein freudig Gesicht.

Du hast Heim, Haus, Frau und Kind,
ein anderer danach sucht und niemals find.
Was du besitzt, ist ein wahrer Schatz.
Sei dir bewusst, was du hast.

Auch derjenige, der nur Weniges besitzt,
nicht unbedingt ein armer Teufel ist.
Kommt immer auf die Betrachtungsweise an,
und Bilanz wird gezogen, erst irgendwann.

(c) by Horst M. Kohl, aus 2015
Heimat- und Naturfreud.

* * *
Zeitig lernen...

Enkel und Kinder; welcher Zukunft sehen sie entgegen?
Die >> Kurzen<<, mit ihren Sorgen, kommen meistens, ungelegen!
Eltern haben kaum noch Zeit,
auch dass liebe Geld löst aus, viel Streit.

Zu allen Zeiten, reichlich Sorgen gab es auch schon da,
wurde beendet, meistens mit viel Trara!
Ja, wo kein Feuer, da kein Rauch,
in manchem Haus, scheint es auch heute noch Brauch.

Aus Erlebnissen sollte deshalb lernen, wer es vermag,
leichter ist auf diese Weise, zu ertragen, manche Plag.
Jener nicht richtig tickt,
der nicht begreift, dass sich Schreierei, nicht schickt!

Der Autor
>>Streitereien waren niemals meine Welt,
auch wenn ich niemals die Taschen hatte voller Geld.
Es war die Not, die lehrte, sparsam sein,
um im Alter sich mal zu gönnen, manche kleine Leckereien.<<

(c) by Horst M. Kohl. Juni 2024
Heimat- und Naturfreund

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                                                                                                                                                                                         Foto: Horst M. Kohl


Sorglos durch die Kinderzeit

Lasst unsere Kinder glücklich sein!
Früh genug schärft man ihnen Pflichten ein.
Sagt, was bei Nichtbeachtung, ihnen alles könnte blühen,
da sie noch nichts wissen, von des Lebens großen Mühen.

Zeiten, sie waren schon immer schwierig,
erfreulich, wenn Kinder wissbegierig.
Noch ist für sie vieles nicht begreiflich,
daher bleiben Reibereien, mit uns Alten, unausweichlich.

Viel zu schnell sind vergangen dann die Kinderjahre,
auch grau geworden, der Alten Haare.
Nun mündig, der junge Mensch, seinen Weg sucht er sich.
Auch wenn erwachsen, du bleibst der Eltern Kind; Gott segene dich!

(c) by Horst M. Kohl, Juni 2024
Heimat- und Naturfreund

* * *

Land ohne Steuermann

Man soll nicht ruhn,
kritisch zu betrachten, unnützes Tun.
Man schaut um sich herum, bitteres Leiden
während MACHER, alles sind andere sind, nur nicht bescheiden.

Übe Wahrheit pflege sie!
Beuge niemals vor fremden Mächten deine Knie!
Lasse dich nicht verlocken von hehren Sprüchen,
meistens enden sie, in Zusammenbrüchen.

Lasse deinen Gedanken freien Lauf!
Beziehe Stellung, zu Sorgen, welche es gibt zuhauf!
Prangere an, in welcher Weise sich > kluge Köpfe < zanken,
statt klarer Aussagen, hin und her sie schwanken.

Unser Volk wogt wie ein Schiff auf rauer See,
durchrüttelt von reichlich Ach und Weh.
Wo bleibt der Steuermann, welcher mit fester Hand,
unser Schiff, bringt auf Kurs, ans sichere Land?

(c) by Horst M. Kohl, Juni 2024
Heimat- und Naturfreund

* * *

Nur Liebe wird die Welt verändern

Menschen, sie sollen sich lieben
Darüber wurde schon vieles geschrieben
Noch zu Wenige sind es, die solches beachten
Zu viele gibt es, die ihren Nächsten lieber verachten

Er denkt nicht in deinen Dimensionen
Lebt in seiner Welt, vielleicht auch ohne Visionen
Sitzt am Gehweg, bittet um Almosen
Ein anderer ist behindert, nässt ein, seine Hosen

Alles kein Grund, um Menschen zu verachten
Was macht es aus, diese ohne Ablehnung zu betrachten?
Seltsam fremd ist mir manch übles Gerede
Dem ARMEN von meinem Wenigen, ich gerne noch gebe

Gott hat es mit mir im Leben gut gemeint
Habe trotzdem meine Tränen geweint
An manchem Absturz, knapp so vorbei geschrammt
Hat mir der HERR doch meinen Weg genannt

Auch ein Bettler ist nicht schlechter als du und ich
Weshalb er zu dem wurde, wir wissen es nicht
Es sollte sich ändern, so manches Menschen Sinnen
Werde nachdenklich über deinen Nächsten, es ist Zeit, zu beginnen

(c) by Horst M. Kohl, Februar 2016
Heimat- und Naturfreund
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Meinungsfreiheit auf der Verliererstraße?

Sehnsucht ist`s, sie strebt nach Frieden!
Nirgendwo auf dieser Welt, bisher die Waffen schwiegen!
Nur wer solch ein Verlangen kennt,
dessen Herz, wie Feuer brennt.

Demagogen gibt es zu viele auf der Erde!
Von jenen, zum Schweigen wird gebracht, welcher führt Beschwerde.
Wegen hetzerische Redensarten,
schon viele Menschen qualvoll starben.

In Parlamenten, das gesprochene Wort als Waffe wird benutzt,
dadurch anderer Leute Leumund recht beschmutzt.
Worte treffen tief des Menschen Seele;
der Betroffene zieht sich zurück, mit verschnürter Kehle.

Frieden suchen war sein Ziel,
geerntet dafür, Spott als miesen Stil.
Sein redliches Bemühen, von vielen wurde es verlacht,
dessen Engagement, auf schäbige Art, zu Fall gebracht.

Vom Frieden redet alle Welt,
in den Hinterköpfen geht`s wohl nur ums liebe Geld.
Ehrlichkeit kaum noch gefragt,
wer es beim Namen nennt, er wird gejagt.

(c) by Horst M. Kohl, Mai 2024
Heimat- und Naturfreund

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Frieden allen Völkern

Machthaber, was spukt in euren Köpfen herum,
weshalb quält ihr alle Welt mit Martyrium?
Ihr bringt uns Menschen nur Elend und Not,
treibt eure Söhne /Töchter als Soldaten in den Tod.

Friedfertige Nationen wollen Brücken des Friedens bauen,
nicht halbherzig über deren Grenzen schauen.
Sie wollen Sorge tragen, das Friede auf Erden sei,
Machthaber mit falschen Stolz scheint es einerlei.

Menschen überall auf der Welt wollen glücklich sein,
wer es nicht begreift, dessen Herz ist aus Stein.
Frieden den ich suche, wo ist er nur?
Von ihm fehlt jede Spur!

(c) by Horst M. Kohl, Mai 2024
Heimat- und Naturfreund

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Verfluchte Kriege
In einer Wiese voller farbenfroher Blumen,
Kinder friedlich spielend, hörten fernes Brummen.
Geräusche, nicht vom Anger her sie kommen,
nein, von hoch droben werden sie vernommen.

Kampfflugzeuge sind es; mit Bomben beladen,
den Tod in ihrem Rumpf sie tragen.
Mit Befehl, Städte zu attackieren,
Besatzungen führen aus, ohne sich zu genieren.

Diktatoren bedrängen friedliche Nationen,
bringen Verderben mit Raketen und Drohnen.
Menschen suchen wieder und wieder Keller auf,
blühende Städte gehen unter im Garaus.

In Trümmern, Kinder verzweifelt nach ihren Eltern rufen,
für viele bleibt es ein vergebliches Suchen.
Familien auf schreckliche Weise zerstört,
hilfloses Weinen bleibt meistens ungehört.

(c) by Horst M. Kohl, April 2024
Heimat- und Naturfreund

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